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Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt. Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto. An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit. Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung. Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten. Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn. Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben. Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen. Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten als er auf mein Vorderteil blickte... Ein Fußgänger rannte in mich und verschwand wortlos unter meinem Wagen. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen, im Gegenteil, ich mußte immer weggetragen werden. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war. Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines PKW aufrichtig erklärt, daß er seiner Zeugnispflicht nachkommen wird. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, daß dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde. Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber. Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein. Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen. Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast. Der Pfosten rannte auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen. Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich ein ein paar Kühe in meinem Loch. Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf. Ebenfalls aus einem Madrider Unfallbericht, von einem Mann, der wegen eines dringenden Bedürfnisses auf der Landstraße gehalten hatte, worauf ein LKW in sein Auto fuhr: Während ich die Straße normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper.? Erfahrungen zur Faschingszeit
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Ernst Jandl ist ein Künstler, der sehr eigenwillige Texte und Gedichte verfasst. Als Beispiel sei hier das Werk „Otto's Mops“ aufgeführt, bei dem es sich um ein sogenanntes O-Gedicht handelt, d.h., als Vokal kommt nur das O im gesamten Werk vor. Otto's Mops los mops hops Auf meinen Reisen durch das WEB stieß ich kürzlich auf eine Reihe Künstler, die sich durch dieses Werk zu eigenen Schöpfungen inspirieren ließen. Dabei entstanden Werke wie: Thor's Ochs Für alle, die von "Otto's Mops" die Nase noch nicht voll haben, hier der Abdruck obenstehender Werke... __________________ Liedtexte Achim Schlosser, jahrelanger Musiker, Sänger, Texter und Komponist, ehemaliger Frontmann der Band „Anger 77“ hat ein neues Projekt gestartet. Mit seiner Deutsch-Punk-Band „Schlosser“ versucht er derzeit, die Gemüter zu erheitern. Sinnige Texte runden das Progamm ab. Hier ein Auszug aus einem Song, den er seiner
Verflossenen gewidmet hat: Ich dacht, es wär für immer...
_________________ Selbsterlebtes Nach der Grenzöffnung im Jahre 1989 war es uns lieben „Ossi's“ ja nun auch vergönnt, die Welt zu umreisen. Also fuhr ich 1991 mit meiner damaligen Freundin und meinem Bruder, zu diesem Zeitpunkt 13 Jahre alt, im Trabbi los. Die Reise führte über die ehemalige Tschechoslovakai, Wien, Venedig, Gardasee nach Genua, weiter immer die Küste entlang über San Remo, Monaco, Nizza, Cannes, St. Tropez in die Carmargue. Auf dem Rückweg durfte eine zünftige
Alpenüberquerung natürlich nicht fehlen. Nachdem
wir also über den Kleinen St. Bernard-Pass in das
Aosta-Tal eingeschwenkt waren, nahmen wir den
Weg zum Großen St. Bernard in Angriff. Natürlich
waren wir nicht allein, sondern eine Unmenge von
tapferen Radfahrern versuchte ebenfalls, den Pass
zu bezwingen, was zu einer angeregten Diskussion
zwischen mir und meinem Bruderherz führte: |
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Frank:.. |
Oh guck mal, das nenne ich aber
eine Leistung, mit dem Fahrrad
hier hoch zu fahren – Alle
Achtung! |
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Dirk: |
Ach, das ist doch ganz leicht, die
haben doch 'ne Gangschaltung, da
braucht man gar nicht mehr
schwer treten, das ist gar kein
Problem, das würde ich locker
auch schaffen. |
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Frank: |
Na Du, das glaub ich aber nicht,
stell Dir das mal nicht so leicht
vor, selbst mit einer
Gangschaltung ist das eine riesen
Anstrengung. |
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Dirk: |
Erzähl doch nicht, mein Freund
Tulke, der hat jetzt auch 'ne
Gangschaltung, da bin ich mal
gefahren, das geht dann alles
ganz leicht, gar kein Problem. |
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Frank: |
Ja aber guck doch mal, wie die
schwitzen! |
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Dirk: |
Na da hab'n se keine
Gangschaltung... |
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